Persönliche Eignung
- Keine Verbote der Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen, keine Verstöße gegen das Berufsbildungsgesetz.
- Nachweise werden auf Anforderung der Kammer vorgelegt.
Die Verordnung setzt das Ziel, das Ausbildungsberufsbild gliedert es in sieben Bereiche. Beides steht hier neben unserer konkreten Umsetzung.
Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sollen so vermittelt werden, dass die Auszubildenden zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 3 des Berufsbildungsgesetzes befähigt werden, die insbesondere selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 8 und 9 nachzuweisen.
Die BIBB-Umsetzungshilfe ergänzt: Qualifikationen sollen nicht mehr rein auf die Abwicklung funktionsbezogener Teilaufgaben, sondern auf reale Geschäftsprozesse hin vermittelt werden.
Sie recherchiert Briefings, grenzt Zielgruppen ein und schlägt einen Medienmix vor – statt Vorgaben abzuarbeiten.
Ab dem 2. Jahr trägt sie ein Teilprojekt mit eigenem Budget und eigenem Termin.
Jede Maßnahme wird gegen Zahlen geprüft: Reichweite, Cost-per-Lead, Deckungsbeitrag.
Keine Übungsaufgaben, sondern Kunden – mit Auftraggeber, Budget und Termin.
Position auswählen: links die Zielsetzung nach Ausbildungsordnung und BIBB-Umsetzungshilfe, rechts die Arbeitsprozesse bei KTN MEDIA, an denen sie vermittelt wird.
Rechtliche, wirtschaftliche, ökologische, gesellschaftliche und branchenspezifische Aspekte der Kommunikationswirtschaft – Auftraggeber, Agenturen und Medien. Der Einstieg in den Betrieb wird begleitet, indem Branche und Teilfunktion des Unternehmens, innere Struktur und Abläufe, berufsbildungsbezogene Inhalte, arbeits- und sozialrechtliche Zusammenhänge, Umweltschutz und Arbeitssicherheit thematisiert werden.
§ 14 BBiG verlangt eine planmäßige, sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildung. Hier ist sie: alle 110 Lernziele der Anlage 1 in den Zeitrahmen der Anlage 2. Position anklicken, um Wortlaut und betriebliche Umsetzung zu sehen.
Aufbau nach dem Muster des BIBB zur Umsetzungshilfe „Ausbildung gestalten“: Stationen mit Zeitdauer in Monaten und der Abteilung, in der sie durchlaufen werden. Dieselben 110 Lernziele, nur in der Form, die die Kammer kennt.
Der Betrieb ist nur der eine Lernort. Die Lernfelder des Rahmenlehrplans sind im Ausbildungsplan oben bereits jeder Berufsbildposition zugeordnet.
§ 27 Abs. 1 BBiG lässt nur ausbilden, wer eine nach Art und Einrichtung geeignete Stätte hat und in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Fachkräfte steht.
Eigenes Foto- und Videostudio in Leer, Schnittplätze für Postproduktion. Produktion und Nachbearbeitung laufen im Haus – Berufsbildposition 6.2 ist damit real erlebbar.
Meta Ads, Google Ads und TikTok Ads für laufende Kundenkampagnen. Mediaziele, Medienmix, Einsatzplan und Optimierung sind Tagesgeschäft, keine Trockenübung.
Jedes Kundenprojekt mit Briefing, Timing, Zuständigkeit und Budget. Der Auszubildende bekommt eigene Aufgaben mit klarem Ergebnis und Termin.
Live-Reporting über alle Kanäle, Lead-Nachverfolgung im Kundenportal. Resonanz erfassen, dokumentieren und Maßnahmen nachkalkulieren wird sichtbar statt abstrakt.
§ 28 BBiG verlangt einen persönlich und fachlich geeigneten Ausbilder. Benannt ist genau eine Person: der Inhaber.
Die Verantwortung für die Ausbildung liegt vollständig beim Ausbilder – sie wird nicht auf Mitarbeitende verteilt. Er arbeitet täglich in derselben Ausbildungsstätte.
Ausbilder bleibt in jeder Position der Inhaber. Zwei Fachkräfte arbeiten in ihrem Gebiet fachlich zu.
Dreh, Schnitt und Postproduktion im eigenen Studio. Zeigt der Auszubildenden, wie aus einem Briefing ein fertiges Kommunikationsmittel wird.
5.3 · 6.2Postplanung, Grafikdesign, Markensprache und Corporate Identity. Begleitet Markenführung und die gestalterische Umsetzung.
3.1 · 4.3 · 5.3§ 14 BBiG beschreibt die Pflichten des Ausbildenden. Links das Gesetz, rechts der Rahmen, den wir konkret zusagen.
Der Ausbilder arbeitet am selben Ort. Fragen werden nicht gesammelt, sondern sofort geklärt – am laufenden Auftrag.
Eigener Vortragsslot im Teammeeting, dazu eine feste bezahlte Stunde für Berufsschulstoff und Prüfungsvorbereitung.
Dokumentiertes Feedback in beide Richtungen mit Zielvereinbarung für den Folgemonat. Grundlage: Ausbildungsnachweis und Ausbildungsplan.
Abgleich des Ausbildungsplans mit dem tatsächlichen Stand. Wo Positionen offen sind, wird nachgesteuert – notfalls über die Flexibilitätsklausel.
Offen dargestellt: welche Unterlage fertig ist, welche läuft und welche wir im Anschluss an das Gespräch nachreichen.
Diese Seite – alle 110 Lernziele mit betrieblicher Umsetzung und Nachweis. Auf Wunsch als PDF.
Ausgefüllt; Abschlusszeugnis und Tätigkeitsnachweise werden beigefügt.
Für den Standort Leer; wird kurzfristig nachgereicht.
Wird beantragt und anschließend in den Einstellungen des IHK-Online-Accounts hinterlegt.
Vorbereitungslehrgang und Prüfung bei der IHK für Ostfriesland und Papenburg; Anmeldung läuft.
Liegt ausgefüllt vor, falls die Kammer diesen Weg für die Übergangszeit vorzieht (§ 30 Abs. 6 BBiG).
Sie lernt Betrieb, Team und Abläufe bereits vor Ausbildungsbeginn kennen. Beide Seiten wissen also, worauf sie sich einlassen.
Besichtigung der Ausbildungsstätte, Besprechung dieses Ausbildungsplans und Klärung der Ausbildereignung.
Ausbilder-Datenblatt mit Nachweisen, Gewerbeanmeldung für den Standort Leer und Betriebsnummer – per E-Mail an die Ausbildungsberatung.
Anmeldung zum nächstmöglichen Vorbereitungslehrgang und Prüfungstermin für die berufs- und arbeitspädagogische Eignung.
Vertragserstellung über das IHK-Online-Portal, Unterschrift und Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse.
Anmeldung an der BBS Wechloy in Oldenburg durch den Ausbildungsbetrieb.
Start des ersten Zeitrahmens. Unterweisung zu Arbeitssicherheit und Datenschutz am ersten Tag.
Wir sind sechs Leute in Leer, die seit vier Jahren von Marketingkommunikation leben. Wir haben die Aufträge, die Werkzeuge und die Menschen, um jedes einzelne Lernziel dieser Ausbildungsordnung an einem echten Kundenprojekt zu vermitteln – nicht simuliert, sondern mit Auftraggeber, Budget und Termin.
Wir wollen nicht eine Stelle besetzen. Wir wollen jemanden ausbilden, der in drei Jahren diesen Beruf wirklich kann.